Lifestyle: My Fitnes(S)tory. Part No. 5 – Go with the Flow: Yoga (GERMAN ONLY)

Hey, everyone and welcome to …” Teil Nr. 5 der mehrteiligen Beitragsreihe meiner “Fitness-Story”. Es ist wieder mal #FriYay und Zeit euch treue Leser einen der wichtigsten Aspekte meines “Trainingsalltags” näher zu bringen. Im ersten & zweiten Teil erzählte ich meine “sportliche Geschichte”, im dritten Teil widmete ich mich meiner Trainingsplanung, etc. und im vierten Teil vor 2 Wochen eröffnete ich das nächste Kapitel über Ziele und Veränderung. Was kommt jetzt? Im Teil Nummero 5 gebe ich einen Einblick in meine Gedanken zum Thema Yoga! Also Einatmen. Ausatmen. Let´s Flow!

Über Yoga und meinen Alltag mit Yoga habe ich bereits hier am Blog ein bisschen getippselt.

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“Ich kann es mir ja nicht mehr vorstellen meinen Morgen ohne Yoga zu beginnen! Einige der Vorzüge sind, dass ich meinen inneren Frieden und Fokus finde und meinen Körper für die physischen Anforderungen der einzelnen Tage vorbereite. Atmen, bewegen, in den Körper kommen. Und meine Laune hebt sich dann auch gleich. Es macht mich ruhiger und energiegeladen. Meine liebste Yogalehrerin ist Adriene von YOGA WITH ADRIENE! Die Einheiten sind wirklich klasse mit einer großen Auswahl auf dem Kanal. Da ich schon Vorkenntnis für Yoga habe und auch aufgrund der Yogaübungen, die wir in der Akademie im Unterricht machen, versuche ich mich dabei immer mit der notwendigen Leichtigkeit und in meiner eigenen, persönlichen Art zu bewegen, basierend auf meinem Wissen über die Materie. Dem Körper geben was er benötigt,”finding what feels good”. Der Schlüssel um uns selbst besser kennenzulernen – den Geist, den Körper, das Verlangen.”  (Zitat aus meinem Beitrag Lifesavers & Routines. The Daily Life – Part No.1)

Eines ist also schon einmal klar – ich mache sehr gerne Yoga! Wie kam ich eigentlich damit in Berührung? Wie genau das einst ablief weiß ich selbst nicht mehr. Ich wusste jedenfalls schon meine gesamt Jugend lang (das klingt als ob ich schon uralt wäre…) das es so etwas wie Yoga gibt. Es ist und war damals schon sehr populär und ein Gesprächsthema in gewissen Kreisen. Wirklich beschäftigt habe ich mich aber erst sehr spät damit.

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Nachdem ich mich (leider) bis zum 18./19./20. Lebensjahr ziemlich davor drückte mich ernsthaft mit Wirbelsäulengymnastik, Pilates, Fitness und eben auch Yoga und Meditation auseinanderzusetzen, wuchs kontinuierlich mein Interesse durch meine Liebe zum Ballett, Tanz und Stretching. Tja, man beginnt sich eben ab einem gewissen Zeitpunkt mit den Nebenschauplätzen anzufreunden, sich darüber mehr zu informieren und diese Schritt für Schritt zu integrieren. Ganz oberflächlich zusammengefasst. Ich entdeckte mit der Zeit, dass meine gängigen Stretching-Routinen sehr stark verwandt mit Yogaübungen waren und dass sich Pilates dem Yoga in Kursen und Videos oft sehr annähert bzw. sich daran anlehnt. Kurz gesagt: mir kam das alles sehr ineinander verwoben vor. Die Grenzen verschwanden, die Hemmungen auch (falls ich jemals welche hatte).

Wirklich mit Yoga an sich begann ich 2014 im Zuge eines USI Kurses am Sportinstitut der Universität Klagenfurt. Grund war, dass ich es endlich kennenlernen, mehr darüber erfahren, mehr zur Ruhe kommen wollte und nebenbei etwas Gutes für meine Körpergesundheit tun (ich habe/hatte nämlich ein paar körperliche Schwächungen – eine davon ist meine Skoliose). Nach langem Suchen im Kursangebot entschied ich mich für CHAKRA YOGA (“Yoga mit geistig-körperlichem Sinn“; hier: Was ist CHAKRA YOGA?).

Chakra-Yoga lässt sich zwischen Hatha-, Kundalini- und rein geistigem Yogaeingliedern, indem es einerseits sehr gute körperliche: BEWEGUNGS-, GESUNDHEITS- und STRETCH-, als auch überaus effektive GEISTIGE  ÜBUNGEN   und MEDITATIONEN in sich vereint.”

Für mich war es ja schon mal eine Erkenntnis, dass es mehre Arten von Yoga gibt. Mit freudiger Aufregung besuchte ich dann die 1. Einheit und das Schicksal meinte es gut mit mir. Ich lernte einen neuen, inspirierenden Menschen kennen – meinen Yogalehrer Sami.  Während dieser Zeit lernte ich eine neue Art von Allem – Atmung, Ruhe, Selbstheilung und Bewegungsmuster – kennen und ich erlangte einen energetischen Zugang. Nun gut, die Bewegungen waren nicht all zu fremd, aber das Ausführen mit Bedacht und das Fühlen des Energieflusses schon etwas. Für mich ein Erlebnis, das meine Sinne sensibilisierte. Ich begann mich für die CHAKRA Lehre (“Energie-Zentren des menschlichen Körpers“) zu interessieren, was für mich in weiterer Folge (Schauspiel) sowie sehr wichtig ist bzw. nicht unwesentlich.

Nachdem ich Klagenfurt und der Universität den Rücken kehrte und es mich nach Wien zog, änderte sich vieles in meinem Leben. Aber Yoga hat mich im Endeffekt einfach nie losgelassen und es ist auf gewisse Weise ein Teil von mir und meinem Leben geblieben. Die CHAKRA YOGA Zeit hat mich immer näher zu mir selbst gebracht, ins tiefsinnige Denken und “Hineinfühlen” in meinen Körper und Geist. All die inspirierenden Unterhaltungen im Unterricht sind mir bis heute in Erinnerung geblieben; Ideen und Bewegungsmöglichkeiten und Arten, die für meinen weiteren Werdegang eine große Hilfe und Bereicherung wurden. Dann: ich begab mich auf die Suche nach der nächsten Inspiration. Und – als ich einmal nicht suchte, wurde mir etwas empfohlen. Wie das Leben so spielt, nicht wahr?

Offiziell begann ich wieder im September/Oktober, sprich Herbst, 2016 mit regelmäßigen Yogaeinheiten. Im September stieß ich, durch die Empfehlung von Käthe Veganete, auf den YouTube Kanal der gebürtigen Texanerin Adriene Mishler : YOGA WITH ADRIENE! Wie sich hinterher herausstellte ist sie gar nicht unbekannt in Online-Yoga Kreise und dort sehr beliebt – mit ihrer ruhigen, spritzigen und netten Art und den angenehmen Einheiten. Wie ich euch bereits oberhalb im Zitat wissen ließ, hat sie mich total motiviert täglich Yoga zu machen. Begonnen habe ich mit einfachen “Morgenroutinen“. Nachdem ich einen Blick in das Video-Repertoire warf und mehr erreichen wollte, wuchs mein Interesse stetig und im Monat November 2016 absolvierte ich erfolgreich (wenn man das so sagen kann) die “30 Days Of Yoga” Challenge. Mir bereite das Projekt so viel Freude, dass ich mich gleich danach entschloss es wieder mal zu machen bzw. wieder Monatsprojekte zu starten. Gedacht, getan. Im Januar 2017 nahm ich an “REVOLUTION: 31 Days of Yoga” teil. Wiederum, ich war inspiriert und kam zum Schluss die Projekte wiederholt durchzuziehen um meine Fortschritte zu sehen, zu spüren und tiefer in das Metier einzutauchen. Im Februar hatte ich somit “challenge-free” Zeit (28 Tage sind auch nicht lange) … bis März 2017, also letztes Monat. Da ging es in die Runde 2 der #YogaRevolution  – seitdem wird auch teilweise dokumentiert auf meinem 2. Instagram Profil. Dieser 2. Durchgang lief aus etlichen persönlichen und gesundheitlichen Gründen nicht so 100% zufriedenstellend … aber kein Grund zum Trauern – es geht es ja weiter. Es ist schließlich eine Entwicklung und Entwicklungen können eben variieren. Man braucht Geduld und Vertrauen. Und man muss dran bleiben und jeden Moment, egal ob schwierig oder easy, zu schätzen wissen.

April 2017? “YOGA CAMP“ (ich liebe übrigens die Mantras dieser Journey sehr!). Im 4. Teil meiner Beitragsreihe habe auch angekündigt, dass ich meine Yoga-Einheiten mit meiner liebsten Yogini Adriene von Yoga With Adriene  intensivieren werde bzw. mehrmals täglich eine “kleine” Einheit praktizieren möchte. Ich plane mehr Zeit und Raum in meinem Plan dafür zu reservieren. Seit diesem Monat mache ich meine “Monats-Challenges” (ich mache ab sofort jeden Monat bei einem der 3 “Yoga-Challenge” Projekte mit) nicht mehr im Zuge meiner Yoga-Morgenroutine, sondern quasi zusätzlich (nur wenn ich untertags genug Zeit habe, ansonsten hänge ich das jeweilige Video noch an die Morgenroutine ran). Meine “Guten Morgen” Einheit jedoch hat nun aber einen eigenständigen Charakter und Stellenwert im Plan erhalten (inkl. 10 Minuten Meditation). Also – bis zu 3x täglich praktiziere ich zuhause (nicht immer lange und nicht täglich in der gleichen “Intensität”), denn meine Bedtime Yoga Sequenz darf man auch nicht unerwähnt lassen. Sogar vorm Schlafen gehen recke und strecke ich mich nochmal (sanft!). Fördert meine Flexibilität und spendet mir die nötige Ruhe und Entspannung für die Nacht zu finden.

Ausblick auf Mai? #YogaRevolution, Runde 3. Zusätzlich möchte ich einen meiner 6 Trainingstage dafür verwenden eine Art Yoga-Workout zu machen! Eine intensive Yoga-Einheit, die sich wie ein Ganzkörper-Workout verhält – in Intensität und Dauer. Vermutlich sogar gepaart mit einem andern Total Body WO Video von einer meiner anderen YouTube Damen. Ich bin schon neugierig. Ich spüre jetzt schon, dass sich bei mir in den letzen Monaten viel getan hat. Durch die regelmäßige, täglich Yogaroutine habe ich körperlich Kraft gewonnen und mentale Stärke aufgebaut (ich sollte aber öfter davon Gebrauch machen…). Ich bin deshalb sehr gespannt wohin mich meine Yogareise noch führen wird.


Nicht zu vergessen: Auch im Rahmen meiner Schauspielausbildung habe ich Berührung mit Yoga. Im Körperunterricht mit Sigrid Reisenberger (Plastiques) beginnen wir unsere Arbeit immer mit Yoga (“im Speziellen mit dem von Vanda Scaravelli inspirierten Ansatz”). Yoga, “um die Türen zu öffnen“, uns zu spüren und uns kennenzulernen. Und AnnaBelle ist diesbezüglich sehr glücklich. Ich war mittlerweile auch selbst umtriebig und habe außerhalb meiner Wohnung Yoga gemacht! Nämlich an einem besonderen Ort: ich nahm im März an “Yoga in der Albertina” in den Prunkräumen des Albertina Museums teil! Es war für mich persönlich ein großartiges Ereignis (ich liebe dieses Museum) und ich kann es euch allen definitiv von ganzem Herzen weiterempfehlen. Und, ein weiteres “wichtiges” Ereignis – AnnaBelle did Yoga outside on the balcony watching the sunset! Ja, ich habe bis vor Kurzem noch niemals outdoors “yogiert” und empfand diese neue Erfahrung als sehr bereichernd. Geschehen im Urlaub in St. Johann i. Pongau! Möchtet ihr mehr zu meinem Urlaub und meine schönen Erfahrungen diesbezüglich erfahren? Dann folgt diesem LINK!

Also. Mittlerweile ist Yoga – als körperlicher, geistiger und gesundheitlicher Zugang – für mich im Alltag unersetzlich und sehr wichtig für mein gesamtes Wohlbefinden und meinen Energiefluss geworden. Es tut mir einfach gut bzw. es geht mir einfach um einiges besser wenn ich Yoga praktiziere – im Vergleich zu Tagen, an denen ich das nicht tue/getan habe (ich bin dann nämlich eigentlich zu nichts zu gebrauchen – ganz hart ausgedrückt). Ohne meine morgendliche Yogaroutine, für die ich mir definitiv Zeit nehme, fehlt mir mittlerweile etwas. Es ist meine Energiestation. Durch meine Erfahrungen mit Yoga erlangte ich zu einem Wissen über meine persönlichen Yoga-Bedürfnisse – sprich: Welche Art von Yoga ist die richtige für mich? Welche Zugänge lassen sich für mich verbinden? Was tut mir gut?. Dementsprechend richte ich meine Praxis auch aus, nach dem individuellen Bedürfnis. Ich habe in Yoga eine Art körperliche und mentale Fitness gefunden (und parallel interessiert mich auch gesunder Lebensstil & Ayurveda & Co.). Auch meine Mutter bewege ich nach und nach, Schritt für Schritt zur Yogapraxis. Es beschert mir unglaublich viel Freude sie in meine Welt eintauchen zu lassen und ihr etwas “beibringen” zu können. Immer mit meinem liebsten Mantra: ”Finding what feels good”.

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Gut. So weit, so … Gut. Unterhalb habe ich für euch noch ein paar weiterführende und erklärende LINKS und Beiträge anderer Blogger und Autoren hinzugefügt – falls auch ihr Interesse an Yoga habt bzw. ihr generell mehr darüber erfahren möchtet. Auch interessant : LINK

Interesse geweckt? 


Und so schnell geht´s wenn man Spaß hat. Der Beitrag ist schon zu Ende. Danke fürs Lesen meines Blogbeitrags zum Thema Yoga & Me. Falls ihr noch Fragen und/oder Anregungen an mich habt oder eure eigenen Erfahrungen und Gedanken mitteilen möchtet – schreibt mir! Ich freue mich über jedes einzelne Kommentar von euch.

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Teil 6? Ja, nächste Woche – wie gewohnt am Freitag! Thema? Überraschung! Und wird es danach noch eine Fortsetzung der Serie geben? Ja, wird es! Aber erst im Juni oder Juli! Aus zeitlichen Gründen und um interessante Themen zu sammeln. Ich wünsche euch eine angenehme Zeit! NAMASTE! 

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