Lifestyle: My Fitnes(S)tory. Part No. 4 – Ziele vor Augen … (GERMAN ONLY)

#FriYay. 1-2-3-… 4! Ein herzliches Willkommen zum Teil Nr. 4 der mehrteiligen Beitragsreihe meiner “Fitness-Story”. Ihr treuen Leser habt schon den ersten & zweiten Teil (die Geschichte vom Anbeginn bis jetzt) und den dritten Teil (Trainingsplanung, etc.) überstanden und seid, hoffentlich, bereit für das nächste Kapitel : Zukunftsmusik. Ziele. Wandel. Veränderung.

Ihr seid nun alle ca. im Bilde was meine Trainingspläne und die Einteilung der Wochentage angeht (falls nicht, studiert einfach nochmal den vorherigen Beitrag in Ruhe durch) und wisst daher, dass ich gerne Pläne verändere, ausbaue und vielfältig gestalte.

Was ändert sich im Trainingsplan für April und Mai?

Große Veränderungen sind es nicht. Kleine aber feine Optimierungen, da ich mein Training etwas ausbauen möchte und noch mehr Bereiche, die mir gut tun mehr einbinden will. Darüber hinaus arbeite ich auch konstant auf meine körperlichen und “beruflichen” Ziele hin. Meine Fitnesseinheiten sind für mich nicht nur Möglichkeit zum “Auspowern” (das könnte aber auch ärger sein – aber leider momentan zeitlich begrenzt), nein sie helfen mir aktiv den Tag zu gestalten, mich auf den Unterricht und die Proben in der Schauspielschule vorzubereiten, meine Leistungsfähigkeit und Kondition aufrecht zu erhalten, … und vieles mehr. Deshalb könnte ich es mir nicht vorstellen ohne meine Routinen zu sein. Nicht mehr. Das Leben ist dann halb so schön und das wollen wir ja nicht. Glücklich ist, wer in Bewegung ist. Stimmt zumindest für mich selbst. Nun gut. Fangen wir an.

Letzte Woche im dritten Teil der “Fitness-Story” wurde es schon angesprochen : Ich und Cassey Ho aka Lady Blogilates lockern unsere sportliche Beziehung ab April etwas auf; nach einem guten Jahr kontinuierlichem Monatsplan-Rhythmus. Wie sieht es seit dem 1. April aus? Nicht groß anders (ich mache im Vorfeld die Dinge immer spannender als sie im Endeffekt sind), aber ich beginne langsam Blogilates ein bisschen zu reduzieren, damit ich andere Sparten mehr integrieren kann (Yoga z.B.). Soll nun was heißen? Ich führe nicht zwingend alle Videos am Plan aus – ich habe mir jetzt offiziell die Möglichkeit eingeräumt Videos, die ich weder mag und die noch etwas für mich bringen, auszutauschen; ich MUSS nicht alle versäumten Videos nachholen wenn ich mal aussetzten MUSS; ich kann einfach, kurz gesagt, gelassener werden und bemühe mich um Fokus und Präzision. Lieber kürzer und genau als “verhuddelt”. 


Mary Helen Bowers, kurz MHB, und ihr Ballet Beautiful Training ist seit Anfang 2017 wieder Teil meines Trainingsplanes; und das bleibt alles auch so wie gehabt. Alle 2 Wochen am Samstag haben wir eine Date auf der Matte und trainieren gemeinsam unsere Körperlein. Des Weiteren bleibe ich natürlich dran mein regelmässiges Ballettpensum (2-3x pro Woche) zu erreichen. Gemeinsam mit Kathryn Morgan, meiner Online-Ballett-Lehrerin, und ihren Ballet-Barre Videos , die ich erfahrungsgemäß als sehr hilfreich empfinde. In weiterer Folge möchte ich auch noch wieder öfter Tanz- und Ballett-Workshops besuchen und vielleicht einige Mal im TQW (Tanzquartier Wien) eine Einheit besuchen. Im Hinblick auf Zukünftiges. Ziele vor Augen. Mehr dazu im Absatz “Zukunftsmusik?”.

Adriene

Meine Yoga-Einheiten mit Yogini Adriene Mishler von Yoga With Adriene, werde ich ab sofort auch intensivieren (einen genauen Einblick in meine Gedanken über Yoga gebe ich euch übrigens im Teil 5 meiner Beitragsreihe in 2 Wochen!). Mir ist Yoga im Alltag und meinem ganzen Wesen sehr wichtig geworden und es tut mir sehr gut. Dementsprechend möchte ich natürlich mehr Zeit dafür investieren und genug Raum dafür im Trainingsplan schaffen. Daher mache ich im April meine “Monats-Challenge” nicht mehr zwingend im Zuge meiner Yoga-Morgenroutine, sondern zusätzlich – selbstverständlich nur wenn ich untertags Zeit habe. Info am Rande: Ich mache jeden Monat bei einem ihrer “Yoga-Challenge” Projekte, die immer einen Monat dauern und ebenfalls auf ihrem YouTube Channel zu finden sind, mit – im April : “YOGA CAMP“! Warum ich es überhaupt mache bzw. auch schon teilweise zum wiederholten Male? Es macht mir Spaß und ich halte diese 1-Monats Challenges von Adriene als sehr gelungen. Zurück zum Thema: D.h. ich mache seit Anfang April bis zu 3-4 x am Tag Yoga – morgens, bei Tag (Challenge Video), abends – je nachdem wie es zeitlich geht. Manchmal hänge ich es aber immer noch an die Morgenroutine ran, die jetzt aber einen weit wichtigeren Stellenwert erhielt. Im Mai werde ich auch einen der 6 Trainingstage dafür verwenden eine Art Yoga-Workout zu machen, sprich eine intensive Yoga-Einheit, die wie ein Ganzkörper-Workout konzipiert ist. Wird also noch interessant.


Im Teil 3 der Beitragsreihe habe ich genauso schon angekündigt, dass ich euch meine Ideen bzgl. Jillian Michaels mitteilen möchte. Werden ihre Videos teilweise wieder in meinen Plan aufgenommen? Eine Rückkehr? Tja, das wird sich im Juni/Juli 2017 erst zeigen. Ich habe dann nämlich vor, dass ich 1x pro Woche nach ihren Videos trainiere (und nein, ich mache dann selbstverständlich nicht ALLE Videos hintereinander – die absurde Idee kam mir tatsächlich schon mal!). Vorerst ereignet sich nichts, aber zumindest schließe ich es nicht aus.

Im Monat Mai werde ich eine (für mich) “große” Änderung im Wochenplan durchführen : der Rest Day wird von Freitag fixiert auf Sonntag verschoben – nach einer sehr sehr langen Zeit. Es war mir seit Monaten ein Anliegen es so auszuprobieren – denn unter der Woche habe ich täglich Unterricht und freitags habe und hatte ich immer einen relativ körperlichen Unterricht… somit war der Ruhetag fast hinfällig. Noch dazu machte ich am Freitag immer eine kurze Rücken-Gym Einheit, trotz Ruhetag. All das wurde einfach zu viel, weil ich nie wirklich die notwendige Entspannung hatte, unkonzentriert wurde und am Wochenende manchmal sehr schlapp in letzter Zeit. Leider kam ich erst spät auf die Idee der Änderung, da ich ja auch nur mehr im Mai Unterricht habe (das hätte mir schon früher einfallen können, aber nein!). Jedoch, im Juni und Juli bin ich Freitag und Samstag auch sehr eingespannt – da wirke ich bei einer Theaterproduktion mit. Deshalb : Sonntag, der Tag des Herren und meines Großvaters; Sonntag, der Tag der Pancakes und Salate oder Suppen; Sonntag, der ultimative Wochenendtag… wird nun ganz und gar mein Tag, mein Ruhetag. Klar, Proben ausgenommen.

Ansonsten ändert sich im Trainingsaufbau/plan wenig. Im April mache ich auch die obligate 1-mönatige Pause vom regelmäßigen Schwimmen mehrmals pro Woche. Im Mai und Juni geht es dann wieder weiter, gefolgt von der nächsten Pause im Monat Juli. Ja, leicht erkennbar. Ich habe mir dafür tatsächlich ein System zurechtgelegt. Leider hat aber ein weiterer Plan noch nicht funktionieren dürfen: AnnaBelle goes Kick-Boxen. Nein, kein Scherz. Das wollte ich auch zusätzlich integrieren (wenn ich könnte würde ich auch noch ins Fitness-Studio gehen, Klettern, fixe Tanzklassen besuchen, und mehr… aber wo ist die Zeit dafür? Und Geld kostet all der Spaß meistens auch genug.). Ich wollte nämlich lange Zeit Kick-Boxen ausprobieren, nachdem mir einst mein Yoga-Lehrer riet es doch mal in Erwägung zu ziehen. Kampfsport fand ich auch sehr interessant, aus mentaler Sicht der Dinge. Im Dezember 2016 war es dann endlich soweit und ich hatte ein tolles, überzeugendes Probetraining (ein weiteres in einem 2. Studio im März 2017). Doch ich entschied mich dazu, dass ich mich aus zeitlichen Gründen erst ab April anmelde (für 4 Monate war’s erstmal angedacht) – tja mir ging es schließlich nicht aus. Ich hoffe es geht sich im Mai oder Juni mit einer Anmeldung aus, da ich mich total darüber freuen würde. Nichtsdestotrotz ist es auch nicht unwesentlich zu bedenken, dass man nur bedingt Energiereserven haben kann bei einem Lebensstil wie meinem und ich kann es mir nicht (mehr) erlauben mich unnötig überzustrapazieren. Lieber einen Gang zurückschalten bevor ich eines Tages im Krankenhaus lande. Ich setzte nur den Fall.

Hier mal mein Plan für April:

  • Mo.: Posture* & Abs/Upper Body + Manschetten & Gewicht klein** (Blogilates)
  • Die.: Butt & Legs/Lower Body (Blogilates)
  • Mi.: Arms/Upper Body + Manschetten & Gewicht groß** (Blogilates)
  • Do.: Legs & Butt/Lower Body + Manschetten & Thera Band*** (Blogilates)
  • Fr.: Rest Day/Stretches
  • Sa.: FreeStyle (PIIT/MHB)
  • So.: Total Body + Manschetten & Gewicht groß (Blogilates)

Und, der Vollständigkeit halber, mein Plan für Mai:

  • Mo.: Posture* & Abs/Upper Body + Manschetten & Gewicht groß** (Blogilates)
  • Die.: Butt & Legs/Lower Body + Manschetten & Thera Band*** (Blogilates)
  • Mi.: Arms/Upper Body + Manschetten & Gewicht klein** (Blogilates)
  • Do.: Total Body + Manschetten & Gewicht groß ** (Blogilates)
  • Fr.: Yoga-Workout & Total Body (Yoga With Adriene & vllt. in Kombination mit Blogilates)
  • Sa.: FreeStyle (PIIT/MHB)
  • So.: Rest Day/Stretches

* Mein Rücken-Gym Video: LINK

** Was soll “Gewichte klein” und “Gewichte groß” bedeuten? Damit ist gemeint, dass ich dabei zusätzlich IMMER Arm- bzw. Beingewichtsmanschetten trage und (anschließend als Zusatz)mit Gewichten werkle. Bei “klein” wird ein Set mit kleine Hanteln (1 kg) angefügt; bei “groß” eine Übungsfolge mit größeren Hanteln (im Moment 2 1/2 – 3 kg)

*** Die Rückkehr des Thera Bandes.

Beim Training mit Gewicht bzw. generell übertreibe ich übrigens aus folgendem Grund nicht im Übermaß: ich habe ein schwaches vegetatives Nervensystem, daher eine Immunschwäche und Co., und mein Organismus ist LEIDER nicht wirklich für sehr hartes, zu forderndes Training bzw. Krafttraining geschaffen. Das ergab meine Erfahrung und professionelle gesundheitliche Beratung. Ich solle eben darauf achten das optimale Maß zu finden und Sportarten zu wählen, die mir nicht schaden. Daher Pilates und Yoga, die mir noch dazu, Gott sei Dank, auch viel Freude machen. Traurig hat es mich anfangs schon immer gemacht, weil ich wollte so wahnsinnig gerne intensiv trainieren wie einige meiner Bekannten. Doch lieber vernünftig mit der eigenen Gesundheit umgehen. Ich bemühe mich so viel Kraftelemente einzubauen wie möglich (ich trainiere liebend gerne mit Gewicht – vor allem trainiere ich gerne Arme!).

Laufen habe ich auch mal im Sinn gehabt – aber ich bin nicht gerade eine sehr gute Läuferin und Spaß macht es mir auch nicht (vielleicht erzähle ich ja mal mehr davon). Leichtathletik, Ballsportarten und diverse Mainstream-Sportarten sind tatsächlich nicht mein Ding und beim Cardio ist es wahrscheinlich ebenfalls grauenhaft mitanzusehen! Es sieht bei mir eher mehr nach Kampf aus, als mühelos. Schnell bin ich dann auch nicht wirklich – meine Lösung : ich mache mein Tempo und gebe alles was MIR möglich ist. Eines ist klar – ich werde im Zuge dieser Beitragsserie sicherlich einen Beitrag zu meinen Lieblingsübungen, etc. verfassen. Seid gespannt. PS: Ich liebe Burpees. Wirklich!

Zukunftsmusik?


Ein mehr oder minder wichtiges “Announcement” : Im Oktober 2017 wird sich für mich ein bisschen was verändern. Obwohl es in diesem Blogbeitrag um meine Zukunftspläne geht, werde ich hier trotzdem nicht jedes kleine Detail an die große Glocke hängen. Im Prinzip folgendes … wie ihr in der Beitragsreihe und am Blog schon erfahren habt bin ich Schauspielschülerin und sehr tanzbegeistert und wolle immer gerne diesen Aspekt mehr ausleben. Mitunter einer der Gründe warum ich immer wieder Motivation fand und Willenskraft für meine Träume. Ich gab nicht auf als ich mich verletzte, ich kehrte zurück. Und dieses begeisterte Tanzmäderl gab auch den Tanz nicht auf. Im Rahmen meiner Ausbildung gibt es LEIDER wenig Körperunterricht (bzw. zu wenig für mich persönlich – ich wäre für täglich 4 Stunden… frommer Wunsch) und eigentlich keinen Tanz. Ich studiere schließlich Schauspiel, nicht Tanz. Prioritäten? Naja, ich erkannte schon früh, wusste es schon zuvor instinktiv, dass ich tatsächlich eher in Richtung Bewegungs- und Tanztheater tendiere. So weit kein Geheimnis.

Im Sommer 2016 begegnete mir auf meinem Lebensweg eine neue Freundschaft mit einer jungen Tänzerin, die mich mit der Zeit daran erinnerte, dass ich mich einst für Contemporary Dance an privaten und öffentlichen Instituten bewerben wollte. Der Zufall wollte es, dass ich im Herbst 2016 auf Facebook wieder über einen Lehrgang stolperte, den ich 2015 schon als Option in Gedanken hatte. Aus Neugier und Interesse meldete ich mich zur Info-Veranstaltung im Dezember an, ging zum Einzel-Probetraining Termin, schrieb ein Motivationsschreiben. Lange Rede, kurzer Sinn : ich wurde aufgenommen und entschloss mich dazu meinem Traum nachzugehen. Im Herbst 2017 trete ich, soweit gesundheitlich alles in Ordnung ist, parallel zu meiner Schauspielausbildung zum 1-jährigen Contemporary Tanzlehrgang an. Freude? Ja, ihr habt keine Ahnung wie sehr ich mich freue! Endlich. Für mich bietet es eine Chance, eine künstlerische Zusatzqualifikation. Ein körperliches Bedürfnis. Ab dieser Zeit wird dann mein Zeitplan, wen wundert’s, noch strammer und enger. Aber mit Organisation und Vorbereitung wird es möglich sein. Es wird auch einen neuen Trainingsplan erfordern. Definitiv. Übrigens: natürlich habe ich nicht täglich den Unterricht im Lehrgang – “nur” 3 Abende pro Woche und daher kombinierbar mit der Schule, die prinzipiell bei Tag stattfindet.

Moral der Geschichte: Niemals den Traum aufgeben und nichts unversucht lassen, solange es noch möglich ist. Nicht davor zurückschrecken neue Wege einzuschlagen und für die Zukunft unerwartete Richtungsänderung anzusteuern.


Schon geschafft. Ich bedanke mich bei euch fürs Lesen meines Beitrags. Lasst es mich wissen wenn ihr noch mehr Fragen und Anregungen habt oder einfach eure Erfahrungen und Gedanken mitteilen möchtet! Ich freue mich über jedes Kommentar von euch.

Der nächste Teil, Teil Nummero 5 wird in 2 Wochen, wieder am Freitag (ist doch klar!), online gehen. Einatmen. Ausatmen. Flow!

 

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