Lifestyle: My Fitnes(S)tory. Part No. 2 – Achterbahn zum Erfolg (GERMAN ONLY)

Auf die Matte, fertig, PLANK it baby! Weiter geht´s. Ich begrüße die Leser und -innen zum Teil 2 meiner mehrteiligen Beitragsreihe zu meiner “Fitness-Story”. Im ersten Teil schrieb ich schon vieles über die Aspekte der Vorgeschichte. Diesmal setze ich mit der “sportlichen” Achterbahnfahrt von Spätsommer 2014 bis zum heutigen Tage (wir schreiben übrigens den 17.03.2017) fort. Von übertrieben getrieben bis vernünftig. Entwicklungen, Rückschläge und das “Sich Finden”.

Wie habe ich nun nach und nach Fitness, etc. in meinen Lebensalltag integriert?

Let´s try to keep it as short as possible. Wie bereits im Teil 1 erwähnt, schlitterte ich immer mehr in die Orthorexie (wie wo was? Hier ein kleiner Einblick by Birgit Jellinek – LINK) und den dementsprechenden Körperkult. All das und weiteres dokumentierte ich via Instagram (inkl. Spiegel-“Transformation”Selfies und “What-I-Eat-In-A-Day” Bilder). Ich wollte dünner sein, schön(er) sein, sportlich(er) sein, … einfach “mehr” sein. Eine Rechnung auf Kosten der seelischen und körperlichen Gesundheit und den Nerven meiner Mitmenschen. Mit August 2014 begann ich eine Art tägliches Workout um meine körperlichen Ideale endlich zu erreichen. Anfangs war es noch relativ unbedeutend, im Verhältnis, und vom Ausmaß her eher relativ gering. Alles auf Eigenregie. Mit was begann ich? Ehrlich gestanden, so ganz 100% weiß ich es auch nicht mehr. Tatsächlich habe ich noch irgendwo schriftliche Aufzeichnungen (bin gespannt wie viel meine “Manuskripte” eines Tages wert sein werden … Literatur-Scherzchen am Rande), doch ich habe derzeit keine Ahnung wo sich diese befinden. Gedächtnisprotokoll – ich erinnere mich wage daran, dass ich eine Abfolge aus Sit-ups, Crunches, Side Crunches, Bicyles, Planks und Bridges machte (und Tag für Tag fügte ich noch andere Übungen zu meinem Plan hinzu – alles was ich eben schon kannte bzw. glaubte zu kennen). Nebenbei machte ich auch zwischen 30 und 60 Minuten lang meine Ballettübungen. Wie gesagt, Eigenregie, Halbwissen und deshalb, aus heutiger Sicht betrachtet, relativ lächerlich.

Ich machte dann einfach jede Übung zwischen 100 und 350 Mal, ohne Wiederholung oder Runden. Auch kein Cardio zum Aufwärmen (nur ein paar kleine Moves aus dem Hip-Hop Warm-Up), aber zusätzlich Physioübungen für meine Füße und Beine und Dehnungen. Meine größte Passion galt schon sehr lange Zeit dem Stretching, da ich, seit ich mich dem Tanz verschrieb, mehr Beweglichkeit anstrebte. Dadurch entwickelte ich über Jahre meine persönliche Stretching-Routine, die sich dennoch veränderte und heute beispielsweise gar nicht mehr zu meinem Fix-Trainingsplan gehört (eine Comeback ist aber möglich, denn ich bin mit dem momentanen Stretchingplan sehr unzufrieden.). In ihrer “Blütezeit”, also die des Stretchings, dauerte es an die 60-90 Minuten. Ja, nur das Dehnen allein. Täglich. Ich dehnte vor dem Sport (ja, ich machte damals auch noch den Fehler unaufgewärmt Passivdehnungen zu praktizieren und weniger aktiv aufzuwärmen) und auch nach meinen Übungen. Jedoch wollte ich mehr und quasi von heut’ auf morgen fit werden. Als erhöhte ich das Pensum. Ungeduldig war ich schon immer. Es konnte mir nicht rasch genug gehen größere Erfolge zu vernehmen und deshalb war ich tagtäglich aufs Neue desillusioniert beim morgendlichen Blick in den Spiegel. Als ob man von einen Moment auf den anderen ganz anders aussehen würde. Diese Situation der Unzufriedenheit zog sich über lange Zeit hin, wie ein Kaugummi. Monate, wenn nicht noch viel länger! Die selbstinszenierten Enttäuschungen kosteten mich sehr oft meine Motivation, die ich dadurch immer neu finden musste. Krampfhaft.

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Ende September 2014 kam ich zum Schluss, dass meine Sportroutine keineswegs förderlich für mich war. Ich began damit es auszubauen und mehr hinzuzufügen. Parallel dazu schrieb ich mich für Kurse an der USI (Sportinstitut der Universität) ein, sah mir diverse Videos an, erweiterte mein Übungsvokabular und -Repertoire. Unter anderem führte ich “Equipment” und “Moves” ein, z.B. meine Thera-Bänder, Gewichtsmanschetten, Mineralwasser- und Glasflaschen als Gewichte; sowie neue Übungen wie Double Leg Lifts, Criss Cross Scissors, Swimmers und viele Arm-/Rücken-/Schulterübungen wie Walnut Crushers & Co. (letzteres für meinen schwachen Rücken – warum, wieso, weshalb ein anderes Mal!). In den Monaten bis März/April des Folgejahres 2015 ging es dann kunterbunt bei mir zu. Trainingsplan-Wechsel (Trainingstage/Ruhetage, Uhrzeiten, …, etc. – mehr dazu folgt übrigens im Teil 3 meiner Beitragsreihe, damit es noch etwas spannend bleibt und nicht gleich alle Informationen auf einmal auf euch einprasseln), Steigerungen, Hinzufügungen, …! Aus heutiger Sicht der Dinge jedoch noch lange nicht vorteilhaft genug für meinen Gebrauch. Die Änderungen brachten selten eine langfristige Zufriedenheit oder rasche Verbesserungen, auch wenn ich anfangs immer dachte ich hätte das Richtige, den optimalen Weg gefunden (heute sage ich : der optimale Weg für mich ist mehr Gelassenheit beim Tun und Vielseitigkeit – immer in Bewegung bleiben). Nein, es war ein Kampf. Ich verharrte, litt sehr darunter, war und wurde sehr unglücklich mit dem Stand der Dinge, wollte mich oft sogar damit bestrafen weniger zu essen. Generell war ebenfalls meine Ernährung ein großes Problem für meinen Fortschritt. Ich tendierte dazu viel zu wenig zu essen, zu wenig Nahrhaftes um wirklich Muskulatur aufzubauen und überhaupt sichtbare körperliche Erfolge erzielen zu können. Mein Stoffwechsel sprang somit nicht auf meine Visionen an. Ich trainierte noch dazu ziemlich einseitig und nicht effektiv. In wenigen Worten: Falsche Ernährungsgewohnheiten, ineffiziente Routinen und partielles Über-Training. Ich erspare euch hier nähere Details, da die ganze Geschichte sehr lang und kurvenreich verlief. Einigen wir uns darauf : Fakt ist, dass mein ungesundes Körperbewusstsein und meine Gewohnheiten mir im Wege standen.

Natürlich blieb mein Abmühen nicht ganz verborgen, denn man sah schon definierte Züge, etc.! Doch optisch glich ich eher einem Magermodel als einer Sportskanone (wie letzteres sehe ich zwar heute auch noch nicht unbedingt aus, aber das Klappergestell habe ich hinter mir gelassen! Gott sei Dank!). Ohne meine Mutter und meine Freunde hätte ich das vielleicht nie eingesehen. Denn ich empfand meinen Körper als halbwegs ok, trotzdem wollte ich noch mehr an mir ändern.

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Kommen wir gleich zum Frühling 2015. In dieser Zeit trainierte ich das erste Mal auf eine Weise, die mir behagte – vom Ausmaß genauso wie von der Art und Weise. Ein Wechselspiel unterschiedlicher Zugänge: Jillian Michaels, Ballet Beautiful, Blogilates, Kathryn Morgan und die USI Kurse Rücken-Fit, Barre Concept & Yoga. Ein Grundstein für Weiteres wurde gelegt. Doch dann der härteste Rückschlag in meiner “Laufbahn”: Während einer Vorstellung verletzte ich mich auf der Bühne. Ich bin bei meinem “Pseudo-Ballett Solo” auf Spitzenschuhen mehr oder minder ausgerutscht oder umgeknickt (es ging zu schnell um es genau zu rekonstruieren) und habe mir das Innenseitenband im Knie eingerissen. Ich dachte es wäre nun alles vorbei, all meine Zukunftspläne. Ich würde nie wieder tanzen, mein Knie würde nicht mehr richtig heilen. Zugegeben, ein bisschen Mitschuld hatte ich definitiv, da ich mit meinen “abgetanzten” Schuhen arbeitete anstatt neue für die Inszenierung zu besorgen. Leichtsinn, aus dem ich lernte. Nach einigen Tagen des Selbstmitleids und der Verzweiflung raffte ich mich wieder auf und begann damit meinen Heilungsprozess voranzutreiben. Erfahrung mit Physio hatte ich bereits und somit  taste ich mich nach 1 1/2 Wochen liegen und leiden an Übungen ran, die mein Knie und die Muskulatur stärkten und verbesserten. Ich quälte auch die Ärzte im Krankenhaus mit Besuchen bis ich genau das bekam was ich wollte : ein MRT und eine Physiotherapie! Lange Geschichte, kurzer Sinn : die Heilung erfolgte wider Erwarten rasch, ohne größere Komplikationen und ich ging quasi stärker und weiser hervor. Vergessen werde ich das alles nie, weder Schmerz noch Frust.

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Was bedeutete die Situation sportlich gesehen? Durch die Verletzung begann ich wieder mein Eigenregie-Training und stellte mir, anhand der gewonnenen Erfahrungen der vorherigen Monate, wieder einen eigenen Plan zusammen : einen Mix aus Pilates, Ballett, Stretching und Krafttraining mit Gewicht (mini mini; d.h. immer noch die Flaschen) und Bändern (+ 1-2 Rest-Days pro Woche). Was auch nicht unerwähnt bleiben sollte: vom Tag des “Unfalls” an lebte ich als Veganerin. Monate zuvor war ich schon Vegetarierin geworden, reduzierte aber nach und nach jegliche tierische Produkte zur Gänze. And… this is how veganism helped me healing and live happy & healthier.

Somit setzte sich wieder ein selbstgestalteter Plan bei mir durch. Mein Körper entwickelte sich weiterhin eher langsam und sehr dezent. Immer noch “skinny”, aber fit(ter). Im Großen und Ganzen funktionierte es für mich sehr meinen eigenen Plan zusammenzustellen, tageweise abzuwechseln und aus einigen Videos zu wählen. Trotzdem hatte ich (und habe ich teilweise auch heute noch) immer die Tendenz mich wieder zu sehr in etwas zu versteifen; z.B. kaum funktionierte die Abfolge an Kraftübungen, wurde sie zur gängigen Routine – und wenn’s mal nicht so gut geht, herrschte Frust. Stagnation.

Wie dem auch sei, über den Sommer entwickelte sich eine Art 3er Wechsel zwischen Blogilates, Ballett Beautiful und meiner Kraftroutine (mit Gewichten & Thera Bändern). Davor machte ich immer ein Warm-Up von 30-50! Minuten (ja, das ist sehr lange!), nach dem Workout widmete ich mich dem Stretching. Ballett mit Kathryn Morgan machte ich weiterhin fast täglich, aber die Regelmäßigkeit verlor sich ab einem gewissen Zeitpunkt. Dieses Schema wurde im Großen und Ganzen zu meinem Trainingsplan bis Frühling 2016. Doch im Spätsommer 2015 änderte sich durch meinen Umzug nach Wien auch noch Einiges für mich. Neue Wohnung bedeutete erstmal umgewöhnen (ach, ganz vergessen zu erwähnen: Ich trainierte IMMER daheim und war noch NIE im Fitness Studio, obwohl ich eine Mitgliedschaft schon seit Langem in Erwägung ziehe!). Equipment-mässig änderte sich prinzipiell auch nur, dass ich mir 3 neue Matten und Sporttops zulegte und Hanteln für mein Home-Workout (genau, so nennt man das! Home-Workout). Wichtigste Veränderung : seit Oktober 2015 besuche ich die Schauspielakademie. Neues Leben, neues Glück, mehr Körperarbeit. Eine Freude für mich. Bis Frühling 2016 besuchte ich auch 2 Kurse im USI – Ballett & Pilates, aber aus zeitlichen Gründen ist mir das in weiterer Folge nicht mehr möglich gewesen. Fahren wir weiter in der Achterbahn …!

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Frühling 2016. März/April. Ein Experiment. Nach langem Überlegen über Monate hinweg versuchte ich etwas zu verändern. Ich wollte neuen Spaß am Workout finden, Über-/Fehltraining zu reduzieren, nachdem ich körperlich endlich halbwegs in der von mir angestrebten “Shape” angelangte (zufrieden ist man so oder so nie zu 100%). Viel änderte sich trotzdem nicht. Während der vielen Monate, in denen ich schon stark nach und mit den Videos von Cassey Ho von Blogilates trainierte, hatte ich definitiv viel Spaß. Sie ist umstritten; entweder man liebt sie oder findet sie doof; aber für mich entpuppten sich die Workouts als am Idealsten. Also, AnnaBelle begann ab April nach den Monatsplänen von der lieben Cassey zu trainieren. Als Basis. 6x pro Woche Workout + 1 Rest Day. Verfeinert mit Gewichtseinheiten 3-4x pro Woche, etc.. Ergänzend erfüllte ich mir einen Herzenswunsch und begann endlich mit dem regelmässigen Schwimmen (legte ich dann aber aus zeitlichen Gründen auf Eis … bis… ).

Wie lange zog ich das “Monatsplan-Projekt” wiederum durch? Tja, bis heute bin ich ein “POPster” (man kann dazu sagen was auch immer man möchte – ich empfinde die Workouts von Blogilates als Ideal für meinen persönlichen Bedarf und im richtigen “Trainingsniveau” für meinen Alltag! Vor allem: ausbauen und erschweren kann man einzelne Übungen auch!). Nun gut, ja in den gut 12 Monaten ist sicherlich einiges geschehen. Es gab gute Zeiten, es gab weniger gute Zeiten. Produktive Momente, das sporadische Durchhängen und Schwächen. Nach einigen Monaten Training anhand der Monatskalender, begann ich jedoch das Workout zu personalisieren. Tage anzupassen und zu tauschen, selbst zu koordinieren, nach Belieben zu ergänzen. Tage, an denen ich, warum auch immer, nicht trainieren konnte, versuchte ich immer nachzuholen. Das war immer schon meine Devise. In dem gesamten Zeitraum stellten sich natürlich auch Lieblingsvideos heraus und Workout-Abfolgen, die mir, naja nennen wir es, weniger liegen.

Status Quo. Nach dem ganzen Hin und her. Heute trainiere ich nach meinem eigenen Plan – basierend auf dem Monatskalender von Blogilates + Ergänzungen. Ich nutze meine Gewichte und Manschetten, meine Bänder und Bälle. Das Aufwärmen und Stretching hat sich seit Herbst 2016 stark auf’s Wesentliche verkürzt. UND : ich schwimme seit Februar 2017 wieder mehrmals pro Woche; mit meinen Ballettübungen sieht es aber gerade düster aus, denn ich schiebe sie erfolgreich seit vielen Wochen und Monaten vor mich hin (sollte sich rasch ändern, meint ihr nicht auch?!). Wie genau ich mir meinem Plan zusammen stelle, werde ich im Teil 3 der Beitragsreihe thematisieren. Ein weiterer, wenn nicht der WICHTIGSTE Aspekt meines täglichen Trainings ist Yoga! Seit Spätsommer 2016 wieder ein Fixbestandteil meines alltäglichen Lebens, dient Yoga mir als essentieller Begleiter (ich habe bereits einiges dazu in meinem Lifesaver Beitrag erwähnt). Mit meiner liebsten Yoga-Lady Adriene von Yoga with Adriene starte ich täglich in den Tag und beende ihn abends/nachts auch mir ihr. Egal ob Challenge oder kleine Feel-Good Einheiten, ich entdecke für mich immer Neues und es tut Körper und Geist sehr gut. Am Morgen investiere ich täglich 1 Stunde in Yoga und “Warm-Up 4 The Day”, weil ich innerhalb der letzten 12 Monate erst wahrhaftig erkannte wie wichtig ein guter, energiereicher Start in den Tag ist. Mit all dem erlangten WISSEN über mein Workout, Körpergesundheit, richtige Ernährung (Veganismus half mir sehr dabei), etc. der letzten Jahre fühle ich mich auf jeden Fall im Stande zu erfassen was mein Körper braucht, wie es für mich am Besten mit dem Training funktioniert, was mein Organismus verkraften kann und was ich bleiben lassen sollte. Meine Erfahrungen zahlen sich somit ganz und gar aus. Ich erlangte ein neues Körpergefühl, ein gesünderes, und ich bin verhältnismässig mal sehr mit meinem Körper zufrieden (wäre ehrlich gestanden auch wirklich komisch wenn nicht – so schlecht sehe ich nicht aus !) und ich bin stolz auf die tagtäglichen Leistungen. Ich bezeichne mich mittlerweile als ziemlich fit – in meinem persönlichen Rahmen und nach meinen gesundheitlichen Möglichkeiten und ich habe Spaß am Workout! Der sollte keineswegs zu kurz kommen. Nur wer mit Freude trainiert, kann effektiv trainieren. Auch im Rahmen meiner Ausbildung verlange ich meinem Körper nämlich sehr viel ab. Noch Luft nach oben? Ja vielleicht, aber wenn, dann sinnvoll eingeteilt.


Einteilung. Der Abschluss meines 2. Teiles der “Fitness-Story”. Danke fürs Lesen. Ich bin wie immer offen für Kommentare und eure Gedanken und Erfahrungen!

Hier noch eine kleine Vorausschau: Im 3. Teil meiner Beitragsreihe beschäftige ich mich meinen Trainingsplänen an sich. Was mache ich genau? In welchem Ausmaß? All das und noch ein bisschen mehr erfährt ihr in 2 Wochen!

Bis dahin grüße ich euch tapfere LeserInnen herzlich!

 

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